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Kellereinbrüche: So haben Einbrecher keine Chance

Mit individuellen Sicherheitskonzepten von ÖWD Security & Services haben Einbrecher keine Chance.

Fahrräder, Möbel, Werkzeug – alles was in der Wohnung keinen Platz findet wird im Kellerabteil verstaut. In vielen Wohnhausanlagen ist das Hab und Gut dort jedoch nicht ausreichend geschützt. Aus diesem Grund ziehen Kellerräume immer wieder Einbrecher in ihren Bann. »Die Täter gelangen durch das Aufbrechen von Vorhangschlössern oder das Aufzwängen von Aluminiumgittern in die Abteile und stehlen alles, was wertvoll erscheint. Vielfach werden Fahrräder nach dem Diebstahl auf diversen Internetplattformen zum Verkauf angeboten«, heißt es vom Bundeskriminalamt. Alleine im vergangenen Jahr wurden in Österreich mehr als 9.000 Keller und Kellerabteile von Kriminellen ausgeräumt, das sind fast 1.500 Fälle mehr als 2019. Der jährliche Gesamtschaden dieser Kellereinbrüche bewegt sich laut polizeilicher Kriminalstatistik zwischen acht und zehn Millionen Euro. Um sich und das Hab und Gut ausreichend zu schützen, sollten Wohnhausanlagen professionell überwacht werden.


Maßgeschneiderte Lösungen mit Videoüberwachung und Revierstreife

Die Dienstleistungen von ÖWD Security & Services lassen sich individuell auf Ihre Bedürfnisse anpassen. Die sichtbarste Präventionsmaßnahme ist eine Videoüberwachung. Individuell planen und installieren die Experten von ÖWD security systems Anlagen, die den ganzen Keller- oder Eingangsbereich oder einzelne Abteile überwachen können. Moderne Anlagen bieten eine Vielzahl von Funktionen, vom Speichern der Bilder über Live-Monitoring bis hin zu automatisierten Auswertungen wie Kennzeichen-Erkennungssysteme.

Eine beliebte Maßnahme ist die Revierstreife. In unregelmäßigen Abständen kommt ein ÖWD-Mitarbeiter zum Objekt und kontrolliert, ob alle Fenster und Türen verschlossen sind. Bei Bedarf werden auch die Innenräume kontrolliert. »Wir sehen, dass es überall dort, wo unsere Streifenfahrer in unregelmäßigen Abständen kontrollieren, kaum zu Zwischenfällen kommt«, so Direktor Alexander Kiss.

Brandschutzbeauftragter: wichtiger Part in der Prävention

Ein wichtiger Bestandteil eines Präventionskonzeptes ist der Brandschutzbeauftragte. Dieser ist nicht nur für die Einhaltung aller gesetzlich vorgeschriebenen Brandschutzmaßnahmen verantwortlich, sondern auch für die Betreuung von Brandmelde-, Sprinkler-, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen oder die regelmäßige Aktualisierung der Brandschutz- und Alarmordnung. Im Zuge seiner Aufgaben kontrolliert er auch die in Gemeinschaftskellern verbauten Brandschutztüren. Diese bieten, kombiniert mit einem guten Schloss, ebenfalls einen gewissen Widerstandswert. »Unsere ausgebildeten Brandschutzbeauftragten achten darauf, dass die Sicherheit in dieser Hinsicht gegeben ist und alle Normen eingehalten werden. Dieser Service wird für Hausverwaltungen immer wichtiger«, so Kiss.

Das können Sie selbst tun:

Wenn sie ein paar einfachen Regeln beachten, können auch Sie mithelfen, Diebstähle zu verhindern:

  • Gestalten Sie Ihr Kellerabteil blickdicht und sperren Sie es immer ab.

  • Lagern Sie keine wertvollen Gegenstände im Kellerabteil.
  • Versperren Sie ihr Fahrrad mit einem hochwertigen Schloss und füllen Sie einen Fahrradpass aus.
  • Melden Sie zudem verdächtige Personen, die zu Fuß oder in Fahrzeugen die Wohngegend auskundschaften, umgehend der Polizei.

©2018 ÖWD Österreichischer Wachdienst security GmbH & Co KG