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Semmering Kabinenbahnen setzen auf Desinfektionssystem

Die Frage nach der Öffnung der österreichischen Skigebiete ist derzeit in aller Munde. Ab 24. Dezember können die Fans des alpinen Skisports wieder über die Pisten carven. Eines ist jedoch gewiss: die heurige Wintersaison wird anders. Abstand halten, Mund-Nasenschutz und Hygiene werden unsere ständigen Begleiter sein.

Dauerhafte Desinfektion ohne zusätzliches Personal

Die Betreiber der Bergbahnen rüsten sich bereits für die kommenden Monate. Aus diesem Grund setzt man bei der Semmering Kabinenbahn auf die „Vernebelungs-Desinfektion“ von ÖWD cleaning services und ÖWD security systems. Diese Anwendung wird bereits seit Monaten erfolgreich zur Desinfektion von Gebäuden eingesetzt. Nun haben die Spezialisten von ÖWD eigens für die Seilbahnbetriebe ein neues Gerät entwickelt, das Kabinen in nur zwei Sekunden komplett von Viren und Keimen befreit. „Der große Vorteil für uns als Seilbahnbetreiber ist es, dass für die dauerhafte Durchführung der Desinfektion kein weiteres Personal benötigt wird“, so Jörg Jesernik, von den Semmering Kabinenbahnen. „Unser Desinfektionssystem arbeitet vollautomatisch und in Sekundenschnelle. Je nach der Größe der Kabine kann der Betreiber genau programmieren wie lange die Vernebelung dauern soll. Im Normalfall reicht eine Sekunde aus“, erklärt Christian Sageder, ÖWD security systems Bereichsleiter Salzburg/Tirol, der maßgeblich an dem Konzept für die Bergbahnen beteiligt war.

„Es wird nichts dem Zufall überlassen“

Am 1. Dezember wurde das Gerät am Semmering installiert. Mit dem anschließenden Testlauf will man sichergehen, dass einem erfolgreichen Saisonstart nichts mehr im Wege steht. In Sachen Covid-Prävention überlassen die Semmering Kabinenbahnen wie die anderen österreichischen Skigebiete nichts dem Zufall. „Wir halten uns natürlich an die Vorgaben der Gesetzgeber und werden alle Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstandsregeln, regelmäßiges Testen unseres Personals oder das Bilden von Personalgruppen genauestens umsetzen. Außerdem setzen wir auf Online Tickets und Ein-Weg-Key-Cards. Zusätzlich haben wir am Parkplatz eine weitere Kassa errichtet, um Kundenströme besser verteilen zu können“, so Jesernik.

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